Disintegration The Cure * Und danach ist man sich sicher zu wissen, dass so eine Regennacht, die Einsamkeit, das Atmen klingt. Ein wenig morbide, sehr melancholisch und deshalb wunderschön. |
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October Rust Type O Negative * In einem leeren Zugabteil,kalt und dunkel, mitten im Januar (wozu muss es Oktober sein?). Und in all dieser Unwirklichkeit, dem "Ich-weiß-nicht-wohin-nur-fort-von-hier" dieses Kunstwerk. |
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Parachutes Coldplay * Vergleiche zerstören, schaffen falsche Vorstellungen. Daher verzichte ich an dieser Stelle darauf, um niemandem das ganz eigene Entdecken von Coldplay vorzuenthalten. Vielleicht offenbaren sich die Melodien nicht beim ersten Hören. Das tun sie selten. Dafür werden die Eindrücke, gerade bei "Parachutes", um so facettenreicher und tiefer sein. |
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The Virgin Suicides [Soundtrack] Air * "Playground love" mag der ein oder andere vielleicht kennen und erfasst damit nur wenige Aspekte. Dicht und atmosphärisch aber vor allem düster. Ein eigenständiges Kunstwerk auch ohne dazugehörigen Film. |
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The Man Who Travis * Sicher klingt den meisten "Why does it alway rain on me" im Ohr, wenn sie an Travis denken. "The Man Who" offenbart jedoch noch ganz andere klängliche Schätze. Wie etwa das Stück mit dem Titel "Writing to reach you", welches das Album stimmungsvoll einleitet. Es erfüllt mit jedem Ton Sehnsüchte, zugleich verspricht es jedoch mehr. Und man wird nur zu gern nachgeben. |
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Permission To Land The Darkness * Dieses Album setzt mit einem zwinkernden Auge der Frage um True oder Nicht-true ein wunderbar rockiges Ende. Anspieltip: "Love on the rocks with no ice". |